Lankendorf


Lankendorf

Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1421 als Dorf eines Lanho

Einwohner:
 73 (Stand: Oktober 2016)

Vereine: FF Lankendorf-Ützdorf, Dorfjugend Lankendorf




Zwischen dem 562m hohen bewaldeten Pensenberg und dem Muschelkalk-Höhenzug der Bocksleite liegt an der Kreisstraße BT 6, die von Bayreuth – St.-Johannis nach Weidenberg 10km führt, der Ortsteil der Marktgemeinde Weidenberg. Durch die weiträumige offene Flur ist der Ort landwirtschaftlich geprägt.
Lankendorf wurde zwar erst 1421 als Dorf eines Lanho, erstmals urkundlich erwähnt, zählt aber zu den ältesten Ansiedlungen der Gegend. Schon Karl der Große soll die alte Heer- und  Handelsstraße auf der nahen Bocksleite (die von Frankfurt nach Eger führte), auf seinen Kriegszügen gegen die Slawen benützt haben.
Bis zur Gebietsreform 1972 bildete Lankendorf mit Ützdorf eine eigene Gemeinde. Beide Orte gehören kirchlich nach Bayreuth St. Johannis.




Waizenreuth


Waizenreuth

Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1386

Einwohner:
263 (Stand: Oktober 2014)




Weitere Infos

Waizenreuth liegt an der alten Fernstraße, die schon ca. 500 Jahre vor der ersten urkundlichen Erwähnung von Bamberg über Bayreuth nach Kulmain und dann ins Egerland führte. Dieser Fernstraße hat Waizenreuth wahrscheinlich seine Gründung zu verdanken.

Um die Jahrhundertwende hatte der Ort 7 Bauernhöfe und ca. 45 Bewohner. Nach Kriegsende 1945 war es die gleiche Einwohnerzahl. Im selben Jahr gab Waizenreuth 30 Flüchtlingen Unterkunft.

1953 bauten die Dorfbewohner eine eigene Wasserleitung,
1959 wurde die Straße durch den Ort geändert und begradigt.
Bis zur Eingemeindung 1970 nach Weidenberg gehörte Waizenreuth zur Gemeinde Fischbach.



Mengersreuth


Mengersreuth

Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1283
Eingemeindung nach Weidenberg: 1972


Einwohner:
215 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Kattersreuth, Kolmreuth, Mittlernhammer, Rügersberg, Wildenreuth




Im Nordosten von Weidenberg liegt die ehemalige selbstständige Gemeinde Mengersreuth. Zu ihr gehören auch die Ortsteile Mittlernhammer, Rügersberg, Kolmreuth, Kattersreuth und Wildenreuth. In Mengersreuth lädt ein Wirtshaus mit idyllischem Biergarten zum Verweilen ein.

In Mittlernhammer gibt es Pferdewirtschaft und das Gestüt Steinachthal hat dort seinen Platz.

In Rügersberg finden wir noch ausgeprägte Landwirtschaft sowie ein Sägewerk und das Naturfreundehaus. Von dort oben hat man nicht nur einen wunderschönen Blick auf Weidenberg, sondern kann bei schönem Wetter weit ins Umland schauen. Es gibt von dort auch eine gute Anbindung an das Wandernetz über die Königsheide.
 

Aufgrund seiner „Höhenlage“ besteht im Winter in Kattersreuth sogar die Möglichkeit zum alpinen Skifahren und so mancher Wanderer wird nicht schlecht staunen, wenn er dort Alpakas auf der Weide grasen sieht.


Fischbach


Fischbach

Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1341 als „Vischbach“

Einwohner:
73 (Stand: Oktober 2014)





Fischbach liegt 4 km südlich des Marktes Weidenberg und
grenzt dort unmittelbar an die Gemeindegebiete von Kirchenpingarten und Seybothenreuth. 
Das ehemalige Schloss aus dem 16. / 17. Jahrhundert wurde im Jahr 1937 durch einen Neubau ersetzt, wobei Erdgeschossteile im Neubau wiederverwendet wurden. Der rundbogige Eingang
mit Sandsteinrahmung, versehen mit dem Allianzwappen Lindenfels - Giech mit Jahreszahl 1670 und der Überschrift:
Wolf Ernst von Lindenfels / Ursula Amalia von Lindenfels / geborene von Giech, wurde dabei erhalten.

Die ehemals selbständige Gemeinde Fischbach, zu der auch
der Ortsteil Waizenreuth gehört, wurde als eine der ersten Gemeinden im Zuge der Gebietsreform Anfang der 70er Jahre eingemeindet und als letzter Ortsteil an die kommunale Abwasserversorgung im Jahr 2011 angeschlossen.



Untersteinach


Untersteinach

Erstmals erwähnt im Jahr 1386 als "Steynach"

Einwohner:
415 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Hammer, Saas, Wölgada

Vereine: FF Untersteinach, Schützengesellschaft Untersteinach, Siedlergemeinschaft Untersteinach




Untersteinach - direkt an der Verbindungsstrasse Weidenberg-Bayreuth gelegen - ist ein Ortsteil mit regem Dorf- und Vereinsleben.

Durch die Dorferneuerung der 80er und 90er Jahre
wurde das alte Ortsbild attraktiv gestaltet.

Man feiert in Untersteinach gern am Dorfplatz in gemütlicher Atmosphäre. Zwei Wirtshäuser bieten Möglichkeiten zur Einkehr.



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