Elser - Er hätte die Welt verändert! - 2014

Der Regisseur Oliver Hirschbiegel verfilmte das Leben des Widerstandskämpfers Georg Elser. Der hatte am 8. November 1939 versucht, Hitler im Bürgerbräukeller in München mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. Das Attentat misslang, weil Hitler ein paar Minuten vor der Detonation des Sprengsatzes das Lokal verließ. Elser flüchtete nach der Tat, wurde aber gefasst und in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. Er starb am 8. April 1945 im KZ Dachau.

Regie: Oliver Hirschbiegel | Drehbuch: Fred Breinersdorfer, Léonie-Claire Breinersdorfer | Produktion: Oliver Schündler, Boris Ausserer, Fred Breinersdorfer | Co-Produktion: Manfred Hattendorf, Diane Wurzschmitt, Claudia Simionescu, Andreas Schreitmüller, Michael Schmidl, Götz Bolten | Kamera: Judith Kaufmann 


Erscheinungsjahr 2015
Länge 110 Minuten - Altersfreigabe FSK 12 

Christian Friedel Georg Elser
Katharina Schüttler Elsa
Burghart Klaußner Arthur Nebe
Michael Kranz Franz Xaver Lechner
Felix Eitner Eberle
David Zimmerschied Josef Schurr
Rüdiger Klink Erich
Christian A. Koch Xaver Rieger
Cornelia Köndgen Georgs Mutter






"Nur wenige Minuten haben gefehlt, und die Weltgeschichte hätte einen anderen Verlauf genommen. Ein spannender und emotionaler Film über Georg Elser, einen einfachen Schreiner und verkannten deutschen Widerstandskämpfer. Wer war dieser Mann, der die Kriegsgefahr durch Hitler so früh erkannte und handelte, als alle anderen mitliefen oder schwiegen?
Georg Elser, ein Schreiner aus Königsbronn, fasst nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1939 den Entschluss, im Alleingang Hitler zu ermorden. Eine selbstgebaute Bombe im Münchner Bürgerbräukeller verfehlt ihr Ziel um 13 Minuten. 13 Minuten, die die Weltgeschichte hätten ändern können."

- Quelle: Lucky Bird Pictures -